MAGNETFELD


Schmerzen am Bewegungsapparat, Beschwerden der Gelenke, Sehnen, Bänder, Muskeln und der Wirbelsäule - ein beträchtlicher Bevölkerungsanteil sucht deswegen irgendwann im Leben einen Arzt auf. Ursächlich sind häufig Verschleißerscheinungen an Gelenken (Arthrose) und an der Wirbelsäule ebenso wie entzündliche Erkrankungen. Allen gemeinsam ist ihre Ursache, nämlich fortschreitende, krankhafte Veränderungen im betroffenen Gewebe.

Degenerative und entzündliche Erkrankungen an Gelenken und Wirbelsäule sind in den meisten Fällen nicht dauerhaft heilbar.

Aber der Krankheitsverlauf kann mit PMT (Pulsierende Magnetfeldtherapie) positiv beeinflusst werden. Das Ziel ist es Schmerzen zu lindern, Bewegungseinschränkungen zu verbessern und darüber hinaus die körpereigene Regeneration wieder anzuregen, um somit Abbauvorgänge im Gelenk aufzuhalten.
 

Wenn der Körper Hilfe braucht

Im gesunden Gelenk sind bestimmte elektrische Ströme auf Zellebene für die Ernährung von Knorpelgewebe und damit den Erhalt der Funktionsfähigkeit des Knorpels verantwortlich. Durch Verletzungen einerseits und degenerative Veränderungen der Sehnen, Bänder und den hyalinen Knorpel andererseits wird dieser Prozess nachhaltig gestört. Mit der PMT ist ein Verfahren entwickelt worden, mit dem genau diese spezifischen elektrischen Ströme wiederhergestellt werden können. Der Erfinder der durch das europäische Patent geschützten PMT (Pulsierende Magnetfeldtherapie) ist der deutsch-amerikanische Arzt und Biophysiker Dr. Dr. Richard Markoll.

Ziel der PMT ist es, Schmerzen zu lindern, Bewegungseinschränkungen zu verbessern und darüber hinaus die körpereigene Regeneration wieder anzuregen.

Signale, die der Körper versteht

Bei der PMT werden Signale mit einem ganz speziellen biologischen Muster auf das erkrankte Gelenk übermittelt. Dies geschieht in wechselnder Stärke, wechselnder Häufigkeit und wechselnder Dauer (pulsierend). Auf diesem Wege erzeugen die Signale im Raum zwischen den Zellen so genannte strömende Potentiale und versorgen die Zellen wieder mit den ursprünglichen Informationen, die sie benötigen, um in der richtigen Weise arbeiten zu können. Die Funktion der Zellen wird wieder in Gang gesetzt, die Regeneration und Reparation kann beginnen.

Die Behandlung

Nach gründlicher Untersuchung findet die Behandlung mit PMT in neun (in Ausnahmefällen auch zwölf) einstündigen Behandlungen an möglichst aufeinander folgenden Tagen statt.

PMT Pulsierende Magnetfeldtherapie wird mit original PMT Therapiegeräten von geschultem Personal ausgeführt. Der Patient sitzt oder liegt entspannt, während das zu behandelnde Gelenk oder die Wirbelsäule in einer Luftspule bequem gelagert wird. Eine Stunde lang werden pulsierende Signale, deren Intensität und Frequenz nach einem genauen biologischen Musterwechsel an das erkrankte Gewebe gesendet.

Die PMT ist schmerzfrei. Es findet kein operativer Eingriff statt.
Die Signale bewegen sich mit niedriger Frequenz, in einem niederenergetischen Bereich. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Anregung der körpereigenen Regeneration

Mit der PMT sollen körpereigene natürliche Vorgänge wieder in Gang gesetzt werden. Am ersten Behandlungstag kann noch nicht sofort mit einer spürbaren Wirkung auf die Schmerzen gerechnet werden. Es dauert einige Tage, bis der Organismus reagiert und eine Linderung eintritt.
Der maximale Therapieeffekt sollte nach 6 bis 8 Wochen erreicht werden.

 

 

 

  

"Wichtiger Hinweis: Die Behandlung ist eine auf Erfahrung basierende Behandlungsmethode. Der Einsatz der Behandlung bei vielen Erkrankungen ist noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Es existieren medizinische Studien, die die Wirksamkeit nachweisen, jedoch keine hochqualitativen, randomisierten, kontrollierten Studien, die den momentan höchsten wissenschaftlichen Standards entsprechen. Ein Erfolg kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden."